Oldenburg-Kolleg

Oldenburg-Kolleg

Herzlich Willkommen beim Oldenburg-Kolleg!

Das Oldenburg-Kolleg und das im gleichen Gebäude untergebrachte Abendgymnasium sind ganz normale staatliche Schulen, also ohne Schulgeld und mit den üblichen Ferienzeiten. Im Rahmen des Zweiten Bildungsweges bieten wir zwei unterschiedliche Wege zum Erwerb des Abiturs oder der Fachhochschulreife an.

Unser Angebot richtet sich an ehemals Berufstätige, die ihre schulische Qualifikation tagsüber erweitern möchten. Falls Sie während der Qualifikation weiterhin berufstätig sein möchten, ist das Abendgymnasium Oldenburg die richtige Adresse. Wir sind vergleichbar mit der Oberstufe eines Gymnasiums. In der einjährigen Einführungsphase wird überwiegend im Klassenverband unterrichtet, in der folgenden zweijährigen Qualifikationsphase in Lerngruppen, die nach Fächern und Leistungsniveau differenziert auf das Abitur vorbereiten. Außerdem bieten wir für Hauptschul- und Realschulabsolventen Vorkurse an, die ein halbes Jahr dauern, wobei auch die Möglichkeit besteht, Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern.

 

Informationen für Neueinsteiger

Informationen für Neueinsteiger

 

Schulleiter Bernd Beime begrüßte am Freitagabend (29.4.2016) die Gäste der Informationsveranstaltung und erwähnte dabei, dass zur Zeit noch freie Schulplätze für das nächste Schuljahr vorhanden sind. Anschließend gaben Anna Schellberg und Patrick Klein, zwei Vertreter des Kollegrats, praktische Tipps zum bevorstehenden Leben als Kollegiatin bzw. Kollegiat. Es folgten Informationen zur Schulorganisation, wie zum Beispiel Fächerwahl und Stundenplan durch die stellvertretende Schulleiterin Brigitta Heinze. Danach stellte Wübke Heinemeyer das Coaching-Projekt der Schule vor, das eine individuelle Unterstützung rund um das Lernen anbietet. Zum Abschluss konnten die Interessenten individuelle Fragen in Einzelgesprächen klären.

 

 

Informationen für Neueinsteiger Informationen für Neueinsteiger

 

Studien- und Berufsorientierung am Oldenburg-Kolleg

Studieninformation

Wie in den vergangenen  Schuljahren fand im Forum des Oldenburg-Kollegs eine zentrale Veranstaltung zur Berufsorientierung statt, deren Ziel es ist, die die Kollegiatinnen und Kollegiaten bei der Planung ihrer beruflichen Zukunft zu unterstützen. Dieses Mal informierte zunächst Eike Betten, Studienberater der Jade-Hochschule, über die Studienmöglichkeiten an den Standorten Oldenburg, Wilhelmshaven und Elsfleth; unterstützt wurde er dabei von drei ‚Jadelotsen‘ (studentischen Hilfskräften), die sowohl von ihrem persönlichem Weg zum Studium als auch von ihren Erfahrungen berichteten.
Im Anschluss gab es die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen: Eike Betten und seine Lotsen, aber auch Jens Müller-Sigl als Finanzierungsberater des Studentenwerks Oldenburg und Petra Benecke-Schelling von der Agentur für Arbeit boten Einzelgespräche an – eine Gelegenheit, die von vielen Kollegiatinnen und Kollegiaten genutzt wurde.

 

Neue Schülermediatoren

neue Mediatoren neue Mediatoren

An drei Wochenenden haben sich 6 neue Kollegiatinnen und Kollegiaten zu Schülermediatoren am Oldenburg Kolleg ausbilden lassen. Sie stehen nun - zusätzlich zu den bereits ausgebildeten Schülermediatoren - als kompetente Ansprechpartner bei Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. Auch bei Problemen zwischen einem Schüler/einer Schülerin und einer Lehrkraft können Sie als Ansprechpartner zu Rate gezogen werden Sie sind allparteilich und versuchen, im Gespräch eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Sie arbeiten vertraulich und unentgeltlich. Sie können in der Schule bei Bedarf angesprochen werden. Eine weitere Möglichkeit Kontakt aufzunehmen ist, sie über I-Serv zu kontaktieren. Nähere Informationen finden sich auf der Beratungsteam-Infotafel neben dem Zimmer der Beratungslehrerin (Raum 16).

 

"Mein Block"

Mein Block Mein Block Mein Block

Ein Mietshaus und seine Bewohner  - dieses  Szenario bildete den äußeren Rahmen für ein Spiel mit Klischees und Anti-Klischees, zu dem die Gruppe Darstellendes Spiel (E-Phase und Q1) unter der Leitung von Gerda-Karin Oostinga eingeladen hatte: manisch fotografierende „Japanerinnen“ folgten dem Arbeitstag von zwei notorisch überlasteten Handwerkern, die diverse Namensschilder anbringen mussten und auf diese Weise das Publikum in verschiedene Lebenswelten führten: So ging es um Kevin und Chantal („Öko ist Biomüll!“), einen auf Yuppies schimpfenden Banker und dessen kiffenden Mitbewohner, um von Rollenspielen besessene Kämpfer und einen Geistlichen, der sich nicht nur den Kontaktversuchen einer Transgender-Prosituierten zu erwehren hatte, sondern auch von den schon erwähnten Fotografinnen verfolgt wurde. Diese zeigten sich übrigens am Ende mit ihrer Ausbeute von Tausenden von Aufnahmen mit ihrer ‚Dokumentation‘ überaus zufrieden …

Vielen Dank an das Ensemble für eine unterhaltsame Aufführung!

Mein Block Mein Block